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Infektionen

Infektionen der Hand entstehen oftmals durch kleine Wunden und bedürfen zwangsläufig einer Behandlung – in seltenen wird eine Operation nötig.

Weichgewebeinfektionen an der Hand entstehen meist nach Verletzungen, aber auch nach Operationen oder ohne erkennbare Ursache kann es zu lokalen oder die gesamte Hand betreffenden Infektionen kommen.

Infektionen sind Entzündungen, die meist bakteriell bedingt sind. Die hauptsächlich verursachenden Keime sind Staphylokokken, Streptokokken und Kolibakterien. Ausgangspunkt sind oft banale, teilweise unbemerkte Verletzungen, wie kleine oder oberflächliche Schnitt-, Stich- oder Schürfwunden, die leicht unterschätzt werden.

Es wird zwischen mehrere Formen von Handinfektionen unterschieden: Ein Abszess ist eine abgegrenzte Eiteransammlung, eine Phlegmone beschreibt eine unscharf begrenzte Entzündung unter der Haut, bei einem Erysipel handelt es sich um eine Entzündung der Haut. Eine Nagelbettentzündung bezeichnet man als Panaritium.

Bei allen Infektionen treten Symptome wie Rötung, Schwellung, Schmerzhaftigkeit und Wärme des betroffenen Gewebes sowie oft auch eine Funktionseinschränkung auf. Bei Ausbreitung der Infektion können die Gelenke so geschädigt werden, dass die Beweglichkeit eingeschränkt ist. In seltenen Fällen kann es zu einer Verteilung der Infektion über die Blutbahn (Sepsis) und somit zu lebensbedrohlichen Zuständen kommen.

DIE BEHANDLUNG

Oftmals ist eine konservative Therapie mit Medikamenten (Antibiotika) sowie eine Ruhigstellung ausreichend, um die Entzündung zu vertreiben. Kleinere Befunde wie ein Abszess oder Panaritium können unter lokaler Betäubung entlastet und gespült werden. 

Bei schwereren Befunden ist eine sofortige notfallmäßige Operation notwendig, um eine Ausbreitung der Infektion zu verhindern. Dies erfordert meistens eine stationäre Behandlung.

ÜBERBLICK DER BEHANDLUNG

Vor der Operation:

Ausführliches Beratungsgespräch

Notwendige Voruntersuchungen:

Blutbild

Verfahren:

Konservativ / Inzision

OP-Dauer:

je nach Befund

Betäubung:

Lokalanästhesie (Notfälle in der Klinik)

Nachbehandlung:

Ruhigstellung, Antibiose

Zu beachten:

Bei Notfällen in die Klinik!

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