Weichgewebe

Zu den häufigsten Erkrankungen des Weichgewebes der Hand zählen Ganglien, Morbus Dupuytren, Tumore, Infektionen und rheumatoide Arthritis.

Der Mensch besteht aus unterschiedlichen Gewebetypen. Gerade in der Hand liegen die verschiedensten Gewebearten wie Nerven, Sehnen, Knochen, Muskeln, Fett- und Bindegewebe auf engstem Raum zusammen. Das Weichteilgewebe beschreibt umgangssprachlich die verschiedenen Bindegewebe, das Fett- und Muskelgewebe – einschließlich kleiner Blutgefäße und Nerven. 

Verletzungen des des Weichteilgewebes der Hand entstehen meist durch Quetschverletzungen oder Verbrennungen. Zu den häufigsten krankhaften Veränderungen hingegen zählen Tumoren (Ganglien), also meist gutartige, sehr selten bösartige Gewebeneubildungen inklusive Zysten. 

Grundsätzlich treten bei Verletzungen und Erkrankungen des Weichgewebes in der Hand symptomatisch Schwellungen, Blutergüsse und Kraftverlust auf. Eine Abklärung beim Spezialisten ist hier immer obligat.

Unser
Leistungs­spektrum

Durchblutungs­störungen
Durch Stiche, Schnitte, Dehnungen oder Quetschungen können die Blutgefäße der Hand verletzt und die Durchblutung unterbrochen werden.
Ganglien (Überbeine)
Ein Ganglion, umgangssprachlich Überbein, ist der häufigste gutartige Weichteiltumor der Hand und als Schwellung unter der Haut wahrzunehmen.
Handtumoren und Haut­veränderungen
Auch in der Hand können Tumore unkontrolliert wachsen und dadurch für den Körper gefährlich werden. Ist dies der Fall, muss der Tumor operativ entfernt werden.
Weichteilver­letzungen und Narben­kontraktur
Wird Weichteilgewebe der Hand durch Quetschverletzungen oder Verbrennungen geschädigt, wird häufig eine Operation notwendig.
Infektionen
Infektionen der Hand entstehen oftmals durch kleine Wunden und bedürfen zwangsläufig einer Behandlung - in seltenen wird eine Operation nötig.
Rheumatoide Arthritis
Typische Symptome einer rheumatoiden Arthritis – der häufigsten Form der Autoimmunkrankheit – sind Schmerzen und Morgensteifigkeit der Fingergelenke.
Morbus Dupuytren
Morbus Dupuytren bezeichnet eine Bindegewebserkrankung der Handinnenfläche, welche die Bewegungsfähigkeit der Fingergelenken einschränkt.

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