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Tumorer­krankungen (Nasenkrebs)

Krebserkrankungen der Nase entwickeln sich häufig unauffällig. Eine frühzeitige Untersuchung bei auftretenden Symptomen ist daher essenziell.
Tumorer­krankungen (Nasenkrebs)

Krebserkrankungen der Nase und des Nasenrachenraums – auch Nasopharynxkarzinome genannt, können sowohl den vorderen Teil der Nase als auch den hinteren Teil, den Nasenrachen betreffen. Derartige Tumore entwickeln sich häufig unauffällig, weshalb die Erkrankung oft bereits recht weit fortgeschritten ist, wenn die Diagnose gestellt wird.

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen bösartigen und gutartigen Tumoren. Gutartige Tumore sind in der Lage schnell zu wachsen. In der Regel verdrängen sie dabei aber nur Gewebe und bilden keine Tochtergeschwüre (Metastasen) aus. 

Bösartiger Krebs hingegen behindert benachbartes Gewebe beim Wachstum und ist noch dazu in der Lage, sich im Körper durch Metastasen auszubreiten. Weniger als ein Prozent aller bösartigen Tumoren kommen im Bereich der Nase und der Nasennebenhöhlen vor.

Die Symptome der Nasen- und Nasennebenhöhlentumoren treten oft erst sehr spät auf und bestehen meistens aus einer einseitigen behinderten Nasenatmung, einer einseitigen, schlecht riechenden oder blutigen Nasensekretion, Nasenbluten, Geruchs- oder Geschmacksveränderung. Erst im fortgeschrittenen Stadium treten Schmerzen und Verformung der äußeren Nase auf.

DIE BEHANDLUNG

Die Behandlungsmethode hängt davon ab, wo sich der Tumor befindet, um welche Art von Tumor es sich handelt und wie weit fortgeschritten die Erkrankung ist. 

Allerdings müssen Nasentumoren jeglicher Art fast immer operativ entfernt werden. Lediglich bei einem Tumor im Nasenrachenraum sind Operationen seltener möglich, da hier das Risiko, größere Blutgefäße und wichtige Nerven zu verletzen, sehr hoch ist. 

Hier entscheiden wir im Einzelfall, welche Risiken und Nutzen einer Operation mit sich ziehen würden und ob eine zusätzliche bzw. alleinige Strahlentherapie empfehlenswert ist.

ÜBERBLICK DER BEHANDLUNG

Vor der Operation:

Ausführliches Beratungsgespräch, histologische Untersuchungen

Notwendige Voruntersuchungen:

Bildgebung (CT, ggf. MRT), Blutbild

Verfahren:

i.d.R. operative Therapie

OP-Dauer:

je nach Ausdehnung

Betäubung:

je nach Ausdehung Lokalanästhesie oder Vollnarkose

Nachbehandlung:

Wundkontrolle am nächsten Tag, Fadenzug i.d.R. nach 7 Tagen

Gesellschaftsfähig:

nach 2 – 3 Wochen

Zu beachten:

Regelmäßige Tumornachsorge

Kosten:

i.d.R. Kassenleistung

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